Edgar, schön! Der kleine große Mann aus Wuppertal. FineArt in 600 x 450 Millimeter.

149,90

Wuppertal, Stadt der Schwebebahn: Das war nicht nur die Heimat des SPD-Politikers und Alt-Bundespräsidenten Johannes Rau, sondern auch des vielleicht schillerndsten Rennfahrers auf der Nürburgring-Nordschleife. Edgar Dören, ein Stehaufmännchen mit – rein wirtschaftlich betrachtet – mindestens sieben Leben, verlor am 1. April 2004 den Kampf mit dem Krebs.

Der praktisch mittellose Porsche-Liebhaber, Tankstellenpächter und Werkzeugvertreter blieb eine Legende über seine Zeit hinaus. Von den einfachen Leuten verehrt, kam er erst jenseits des 50. Lebensjahres noch einmal so richtig in Fahrt. Eingangs „Karussel“ vergab ein älteres Streckenposten-Paar Runde für Runde eine Haltungsnote auf einem Pappdeckel. Darauf stand geschrieben: „Edgar, schön!“ Der solchermaßen Geehrte gab das Kompliment mit einem „Victory“-Zeichen aus dem fahrenden Auto zurück – ab 1987 war das fast immer ein klassischer Porsche Carrera RSR in den verschiedensten Farben und Bauständen.

1992 zum Beispiel vertraute ihm der Karlsruher Rennstall-Besitzer Manfred Freisinger einen Neuaufbau an, der in der ONS-Gruppe H für stark verbesserte Produktionswagen bis Baujahr 1986 startete. Damit gelangen Edgar Dören Gesamtsiege – sogar über die immer stärker nachrückenden DTM-Renntourenwagen.

Carsten Krome (25) gelang diese einmalige Original-Aufnahme im ersten Zeittraining der noch jungen VLN-Saison 1992 eingangs „Hatzenbach“.

Bestellbar ist dieser große Moment im Format 600 x 450 mm als ein hochwertiges Objekt für Sammler und Liebhaber, hergestellt in einem handwerklichen Aluminium-Dibond-Verfahren durch einen ausgesuchten Fachbetrieb im Bundesland Niedersachsen.

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