Als Klaus Ludwig mit den beiden US-Amerikanern Don und Bill Whittington am 10. Juni 1979 die 24 Stunden von Le Mans im damals neuen Kremer-Porsche 935 K3 mit sieben Runden Vorsprung auf die Zweitplatzierten gewann, war das ein Fall für die Geschichtsbücher. Nie zuvor hatte sich ein Spezial-Produktionswagen, noch dazu aus einer kleineren Manufaktur ohne die unmittelbare Unterstützung eines Automobil-Herstellers, gegen die reinrassigen, in jeder Hinsicht überlegenen Prototypen durchsetzen können. Für die Macher des „Wunderautos“, die Kölner Gebrüder Erwin und Manfred Kremer, erwies sich dieser Triumph als bahnbrechend. Sie legten nicht nur eine Kleinserie ihrer Kreation auf, die sie in alle Welt vertrieben. Vielmehr schafften sie es, ihre Sonderstellung über das Zeitalter der Gruppe C hinaus zu erhalten. Vier Jahrzehnte nach dem Überraschungssieg beim Langstrecken-Klassiker an der Sarthe ist der Nimbus ihres K3 noch immer ungebrochen. Die Konsequenz: eine Hommage an das legendäre Erfolgsmodell aus dem Kölner Norden.

Nicht nur die Optik des Kremer-997 K3R lehnt sich unverkennbar an das Original an, sondern auch das Antriebskonzept. Ein Sechszylinder-Boxer mit doppelter Abgas-Turboaufladung und mindestens 480 PS entspricht grundsätzlich den 1979 gültigen Gegebenheiten ( … )

Weiterlesen? Sehr gerne – in der kommenden werk1-Ausgabe 001 | 2020, am 31. Juli 20 | 20 – dem letzten (Frei-)Tag des Monats – im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich.

 

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