Konsequent authentisch: Rückbesinnung auf traditionelle Wertmaßstäbe der Publizistik rund um die Themenbereiche Rennwettbewerbe, (Straßen-) Sportfahrzeuge, verbriefte Klassiker, Investitionen in Sachwerte sowie feine, empfehlenswerte Adressen der Branche.

Konsequent professionell: Qualitätsjournalismus und auf vorübergehend moderne Effekte verzichtende Fotografie für ein allumfassendes Magazinerlebnis. Rückbesinnung auf die Klammerheftung als ein unterstützendes Element für reine, unverfälschte Bilderlebnisse.

Konsequent fokussiert: Im Mittelpunkt stehen die Markencup-Versionen des Porsche 911, die daran angelehnten, naturgemäß sportlichen Sonderserien von RS (beginnend mit dem 1972 präsentierten Urahn) über GT3 bis GT3 RS, nicht zuletzt das Renngeschehen einst und jetzt.

Nach bisher 24 erschienenen Druckausgaben stellt sich die EU-Medienmarke werk1 sports | cars | culture völlig neu auf. Sowohl die redaktionelle Führung als auch die verlegerische Handhabung liegen weiterhin in den Händen des Journalisten Carsten Krome, der gleichsam alleiniger EU-Markeninhaber bleibt. Dennoch haben die bisher gesammelten Erfahrungen zu Veränderungen gedrängt. Diese werden nun schrittweise entwickelt und umgesetzt. Im Umkehrschluss führt das zwar zu einer vorübergehenden Pause am Zeitschriftenmarkt, der positive Effekt liegt freilich in der Rückbesinnung auf das Wesentliche.

In Zukunft wird es werk1 sports | cars | culture um die besonders sportlichen, mit der Serie eng verwandten Varianten des Porsche 911 mit Luft- oder Wasserkühlung gehen. Dabei stehen die Rennsport-Ausführungen für den Porsche Carrera Cup – auch deren Historie – und ihre nächsten Anverwandten für Straße, Trackday, Langstrecken-Rennsport (911 GT2) sowie Sammlung eindeutig im Vordergrund. Beliebig austauschbare, von den sozialen Online-Medien bereits penetrierte Inhalte wie Tuner-Content (Rauh Welt Begriff, etc.), Livestyle ohne Sachbezug, Celebrity oder Tourismus werden klar zurückgeführt. Im Gegensatz dazu führt werk1 sports | cars | culture ein Approval-System ein: Ausschließlich vom redaktionellen Expertenkreis geprüfte und freigegebene Fahrzeug-Features werden zugelassen. Das Resultat: ein originäres, unverkennbares Themenangebot.

Dennoch ist das Marktpotenzial weitaus umfassender, als es auf den ersten Blick vielleicht zu scheinen vermag. Allein 6.500 Einheiten der Baureihe 911 (991.1) GT3 RS und mehr als 3.000 produzierte Cup-Carrera für die Porsche-Markenpokale vermitteln einen ersten Eindruck. Die klare Abgrenzung gegenüber Marktbegleitern mit einer breiterer inhaltlicher Ausrichtung schafft im positiven Sinne eine Alleinstellung, und für die an den Markenpokalen beteiligten Rennställe, Sponsoren, Fahrer sowie deren Umfeld eröffnet sich eine neue Dimension. Denn seit den 1990er Jahren hat im deutschsprachigen Raum kein Printmedium mehr existiert, das dieser attraktiven Spielart des Motorsports eine Bühne bietet.

Zusammengefasst: werk1 sports | cars | culture wird in Zukunft komprimiert das zeigen, was sich an sportlichen oder ökonomischen Performance-Maßstäben orientiert, eine nachhaltige mediale Bühne verdient, diese zurzeit aber nicht vorfindet – ein klassisches Nischenprodukt also mit einer mehr als interessanten Zielgruppe, die drei Lesergenerationen umfasst: vom ambitionierten Nachwuchs- Rennfahrer in seinen Zwanzigern über beruflich etablierte Liebhaber der Leistungsversionen von Porsche bis hin zum potentiellen Investor in ein mobiles Ren(n)diteobjekt, der erfahrungsgemäß entweder bereits aus dem aktiven Berufsleben ausgestiegen ist oder dies in absehbarer Zeit beabsichtigt.

Auch diese Konstellation – ein überdurchschnittliches breites Spektrum an adressierbaren Altersgruppen bei überdurchschnittlich hohem wirtschaftlichem Potenzial – stellt ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal dar. Es setzt sozusagen einen Kontrapunkt zum Streuverlust, der die unmittelbare Folge des seit 2002 – auch von werk1 sports | cars | culture im ersten Lebensabschnitt –propagierten Szene-Gedankens sein muss. Die grundlegende Erkenntnis ist so klar wie einfach: Wer sich für einen gebrauchten 986 Boxster für einen heute durchschnittlich vierstelligen Euro-Betrag begeistert, nimmt High-End-Content allenfalls zur Kenntnis. In eine (Kauf-)Aktivität geht dieser Teil der großen Sportwagen- Zielgruppe, das lehrt die Erfahrung, nicht über. Das bedeutet übrigens nicht, dass für den 981 Cayman GT4 und dessen Derivate kein Platz wäre, ganz im Gegenteil: Auch dabei handelt es sich um Cup-Fahrzeuge, wie sie in eigenständigen Wertungen zum Einsatz kommen.

Radikale Einschnitte betreffen das Heftformat und die Haptik, beides orientiert sich an der Porsche-Kundenzeitschrift Christophorus zu Beginn der achtziger Jahre. Mit der originalen Hefthöhe von 28,0 und einer Heftbreite von 25,0 Zentimetern bei gleichzeitiger Klammerheftung orientiert das neue werk1 sports | cars | culture in Zukunft an den Grundwerten, die in den relevanten Teilzielgruppen seit Jahrzehnten bewährt und damit akzeptiert sind. Dank dieser unkonventionellen Vorgehensweise werden großformatig angelegte Fotografien nicht von Bundeinzügen wie bei einer Klebebindung ihrer Bildwirkung beraubt, sondern können leben, atmen. Generell rückt das Wesentliche, das Porsche-Hochleistungs- Automobil in seiner ganzen Anmut und Faszination, auf eine vielgestaltige Weise in den Vordergrund. Die Darstellungsform ist authentisch, sie greift die Sehgewohnheiten aus dem Zeitalter des Diafilms wieder auf, sie spielt damit und verzichtet auf millionenfach auf Instagram.com gesehene Effekte.

Der Anreiz, ein hochwertiges Printmagazin zu kaufen oder darin Werbeformen wie die klassische Anzeige oder das moderne Advertorial zu platzieren, liegt nicht im Wetteifer mit den naturgemäß schnelleren Online-Medien. Dieser Kampf ist bereits an der Startlinie verloren. Vielmehr geht es darum, auf die gegenseitig überbietenden Effekte der virtuellen Welt zu verzichten und medial einen wohltuenden Ausgleich zu schaffen. Zu den Vorzügen, die werk1 sports | cars | culture neben dem bereits erwähnten Approval-System bietet, zählen eine nach ähnlichen Kriterien geprüfte Netzwerk-Qualität bis hin zur Empfehlung qualifizierter Dienstleister, eine entsprechende Auswahl beteiligter Werbepartner und schließlich ein hervorragendes Druckergebnis. werk1 sports | cars | culture wird nicht mehr im Rollenoffset-Verfahren realisiert, sondern in einer niedersächsischen Manufaktur in der aufwändigeren Bogenoffset-Methode.

Zum guten Schluss verändert sich auch der Marketing-Ansatz: werk1 sports | cars | culture wird in Zukunft antizyklisch erscheinen und sich an wichtigen Ereignissen, sprich: Veranstaltungen, ausrichten. Der große Nachteil einer starren Erscheinungsweise, insbesondre im Blick auf die eingebundenen Werbepartner, hat bisher in saisonalen Tiefpunkten wie dem gefürchteten Sommerloch bestanden, dieser Effekt wird nun umgangen und die Zielgruppen-Genauigkeit entscheidend verbessert. Der Auftritt in den sozialen Netzwerken mit nominal 40.000 in der Woche allein über Facebook adressierbaren Zielgruppen-Kontakten wird zu einer einheitlichen Markenseite zusammengefasst, die die kommunikativen Aktivitäten bündelt. Darüber hinaus fusioniert die 1987 durch Carsten Krome gegründete Medien-Vorratsmarke Rennsport Revue mit werk1 sports | cars | culture, sie wird als Heft im Heft zur Rubrik für den Motorsport wie zum Beispiel dem Porsche Carrera Cup Deutschland, dem Porsche Mobil1 Supercup oder der Porsche Cayman GT4 Trophy.

Vorläufiges Fazit: werk1 sports | cars | culture sieht einem Neuansatz entgegen, der mehr Evolution als Revolution ist. Wichtige Lerneffekte mit dem ersten Lebensabschnitt dieses Medienprojektes und eines vorherigen sind in die Neukonzeption eingeflossen, allerdings auch der Erfahrungsschatz von Generalisten wie rallye racing, sport auto, Auto Zeitung oder Gute Fahrt. Für all diese etablierten Titel hat der Journalist Carsten Krome zwischen 1987 und 2001 nicht nur Wort- und Bildbeiträge geliefert. Er hat ein Gefühl dafür entwickelt, wie eine gute Geschichte zu Papier gebracht werden kann. Denn auch im Jahr 2018 ist ein qualitativ hochwertiges Printmedium die Königsdisziplin unter den heute so vielfältigen Mitteilungsformen – und das wird noch lange so bleiben.

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome Netzwerkeins

Hier für Sie im PDF-Download: unsere aktuellen, gültigen Mediadaten (Direktlink im Fettdruck)

 

07a werk1-Mediadaten_2019