1995 löst der Audi A4 quattro den bisherigen Audi 80 quattro competition ab. Der Neue ist in sämtlichen Belangen verbessert worden. Er ist breiter, flacher und vor allem verwindungssteifer. Nach dem Ausstieg aus der DTM Mitte 1992 ist die technisch weniger freizügige Zweiliter-Formel auch für Audi Sport die erste Wahl. Das Reglement der Supertourenwagen, kurz STW, setzt bei 300 PS eine Leistungsgrenze. Die Konsequenz: Überaus aufwändige Detailarbeit entscheidet über Sieg oder Niederlage. Viel Energie fließt in die Optimierung der Reibungswiderstände, an der sich Entwicklungspartner Shell maßgeblich beteiligt. Bis zur Saison 1997 einschließlich wird mit Allradantrieb gefahren, anschließend dürfen offizielle Werkswagen lediglich noch eine angetriebene Achse aufweisen – das vorläufige Ende der quattro-Idee im Spitzensport nach 17 Erfolgsjahren. Audi stellt den A4 auf Frontantrieb um, um bis zum Anlauf des Le-Mans-Projektes 1999 in der Szene vertreten zu bleiben.

Nach dem Ausstieg aus der DTM Mitte 1992 ist die technisch weniger freizügige Zweiliter-Formel auch für Audi Sport die erste Wahl. Das Reglement der Supertourenwagen, kurz STW, setzt bei 300 PS eine Leistungsgrenze. Die Konsequenz: Überaus aufwändige Detailarbeit entscheidet über Sieg oder Niederlage. Viel Energie fließt in die Optimierung der Reibungswiderstände, an der sich Entwicklungspartner Shell maßgeblich beteiligt.

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