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2021-DTM-Classic-Norisring-Ronny-Melkus-Setting-One-Easy-Setup-Opel-Astra-STW-2121626 © Farid Wagner, pitwall media

Auf dem Norisring ging die Saison der DTM Classic Tourenwagen Legenden in ihre letzte Runde. Der 2,3 Kilometer lange Stadtkurs im Herzen Nürnbergs war gleichzeitig auch der Schauplatz der mit Spannung erwarteten Titelentscheidung der DTM 2021. Jeweils 25.000 Zuschauer waren an beiden Renntagen zugelassen, unter ihnen der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Der Rahmen war geschaffen für einen glanzvollen Abschluss eines abwechslungsreichen Jahres – und ausgerechnet jetzt, am zweiten Wochenende im Oktober, war Steffan Irmler terminlich verhindert. Seinen Opel Astra F Supertouring entsandte er trotzdem in die Frankenmetropole. Ronny Melkus (47), vor 24 Jahren Werksfahrer im Opel Vectra STW, gab eine eindrucksvolle Kostprobe seines Könnens ab. In einem Elitefeld voller Starpiloten und nicht weniger berühmten, PS-starken Renntourenwagen setzte sich der Rückkehrer mit hervorragenden Platzierungen in Szene. Seine Vorstellung war nicht zuletzt auch Werbung für mehr Zulauf in der Supertouring-Klasse 4. 

Die Schlagzeilen:

Standortbestimmung im Qualifying: Mit Gesamtrang zwölf lässt Ronny Melkus zwölf Jahre nach seinem letzten Einsatz im professionellen Rennsport aufhorchen.

Ausfall im ersten Rennen: Ein gebrochener Querlenker und eine gelöste Drosselklappe bremsen die schnelle Fahrt des Opel Astra F Supertouring – aber nur vorerst.

Der Joker sticht im zweiten Durchgang: „Astrid“ zeigt sich nach erfolgter Instandsetzung in absoluter Bestform und überrascht mit dem siebten Rang in der Gesamtwertung.

( … to be continued … )

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Krome, netzwerkeins GmbH