Ein dauerhaft heißes Eisen: Der Markwert des Porsche Carrera RS 2.7 Coupés stieg von 180.000 Euro (Spitzenwert 2005) auf 750.000 Euro. Authentizität und Originalität von Porsche-Sportfahrzeugen im Karosseriebereich am Beispiel des 911 Carrera RS 2.7 (M 471) sowie des RSR Gruppe 4 (M 491). Ein Blog-Beitrag von Carsten Krome.

Nach den Werksferien 1972 stellte Porsche ein neues Basis-Sportfahrzeug vor: den Carrera RS 2.7 mit seinem charakteristischen Heckspoiler in „Entenbürzel“-Form. Die Planung sah zunächst vor, 500 identische Exemplare zu produzieren. Aufgrund von Sportgesetzen war diese Stückzahl erforderlich, um die Homologation (unter der FIA-internen Registriernummer 3053, ausgestellt am 27. Oktober 1972) – die sportrechtliche Zulassung zur Teilnahme an genehmigungspflichtigen Motorsport-Wettbewerben – zu erwirken. Die unerwartet lebhafte Nachfrage führte zu einer Verdreifachung des ursprünglich geplanten Produktionsvolumens. Dies führte zu Abweichungen bei der Serienfertigung, die Verfügbarkeit der einzelnen Teile und Baugruppen spielte eine besondere Rolle … (to be continued)

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