This is Epic!

True Colours: Dieser Porsche 911 GT3 (Modelljahr 2018, Generation 991.2) zitiert das Leinwand-Epos von und mit Steve McQueen.

Welcher ernsthafte Sportwagen-Liebhaber kennt das Leinwand-Epos „Le Mans“ von und mit Steve McQueen eigentlich nicht in- und auswendig? Das Epos aus den frühen siebziger Jahren verhalf den Sponsorfarben Hellblau und Orange zu Weltruhm. Die US-Mineralölgesellschaf Gulf hatte sie etabliert. Beide Töne zierten vor allem die Porsche 917 Kurzheck-Coupés, die 1970/71 unter der Regie John Wyers zum Einsatz kamen. Auf der Leinwand besetzten sie neben McQueen alias „Michael Delaney“ die Hauptrollen. Kein Wunder, dienen sie kreativen Köpfen seitdem als Boten einer längst vergangenen Ära. Einer dieser Kreativen heißt Torben Kemmler – den Düsseldorfer Kaufmann faszinierte das Siegerimage vom Langstrecken-Klassiker. Doch da gibt es einen kleinen, feinen Unterschied, wie Carsten Krome zu berichten weiß.

Die 1901 gegründete US-Mineralölgesellschaft Gulf Oil gehört zu den traditionsreichsten Geldgebern im Renngeschäft. Dabei ist der Konzern schon lange in einen anderen aufgegangen, denn nur noch in Luxemburg und auf der britischen Insel existieren vereinzelte Tankstellen. Ab 1966 investierte das Unternehmen in das Sportwagen-Rennteam des Engländers John Wyer, der zunächst zwei Ford GT40 einsetzte. 1969 triumphierten seine Fahrer Jacky Ickx und Jackie Oliver bei den 24 Stunden von Le Mans. Dem Porsche 908 Coupé des Deutschen Hans Herrmann konnten sie einen denkbar knappen Vorsprung abringen – zu knapp für Wyer. 1970 schwenkte die Gulf-Truppe auf den allgewaltigen Porsche 917 um, der 1969 bereits beim Langstrecken-Klassiker an der Sarthe debütiert hatte. Ein tödlicher Unfall gleich in der Startrunde des 24-Stunden-Rennens überschattete den Einstand des Zwölfzylinder-Coupés. Der Engländer John Woolfe stand mit seinem Porsche 917 #005 stand zwar nur auf dem 21. Startplatz, aber Woolfe war beim Le-Mans-Start einer der Schnellsten und lag am Ende der Hunaudières-Geraden bereits unter den ersten zehn. Eingangs „Maison Blanche“ kam er mit seinen beiden linken Rädern aufs Gras, er verlor die Kontrolle über den Wagen und schlug mit hoher Geschwindigkeit auf der rechten Seite in die Leitplanken ein. Nachdem sich Woolfe beim Start den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte, wurde er aus dem Cockpit geschleudert. Der Tank des Fahrzeugs riss auf, der Porsche 917 #005 ging in Flammen auf. Aus dem hinter Woolfe fahrenden Pulk konnte Chris Amon – der sich einen Ferrari 312 P mit Peter Schetty teilte – nicht mehr ausweichen und prallte in das Wrack. Während Amon unverletzt blieb, starb John Woolfe noch an der Unfallstelle. Jahrzehntelang hielt seine wohlhabende Familie die Überreste des Wracks unter Verschluss.

Tragödien wie diese waren bestimmend für die Grundstimmung jener Zeit. Sie flossen nicht zuletzt in das Drehbuch des berühmten Rennfahrer-Streifens „Le Mans“ von und mit Steve McQueen alias „Michael Delaney“ ein. Doch selbst im Film gewann der „falsche“ Porsche 917. Subtil verarbeitete das Storyboard tatsächliche Begebenheiten an der Sarthe. Denn es war nicht einer von John Wyers 917, der 1970 den ersten Porsche-Sieg an der Sarthe einfahren durfte. Statt dessen reüssierte Porsche Salzburg mit dem rot-weißen „Kartoffelkäfer“ – und Hans Herrmann, der nach seiner knappen Niederlage im Vorjahr nun endlich jubeln durfte. Die Konsequenz, ganz anders als im Film: In Le Mans siegte kein Gulf-Porsche 917, niemals. Vielen ist dieses wichtige Detail nicht bewusst. Der Blick auf die Vergangenheit verklärt mit der Zeit. Erst 1975 war es dem Mirage GR8 Cosworth mit Derek Bell und Jacky Ickx vergönnt, in blassem Gulfblau, abgesetzt mit Leuchtorange, an der Sarthe zu triumphieren. So mancher Leinwand-Kritiker kannte und verstand all diese Hintergründe nicht. Man warf Steve McQueens (Meister-)Werk in kultivierter Unkenntnis der Sachlage einen etwas zu dünn geratenen Handlungsstrang vor – eine Fehleinschätzung.

Der Kult um die (Sonder-)Farbe Gulfblau hält auch fünf Jahrzehnte später an, insbesondere unter Porsche-Liebhabern. Das mag am Durchmarsch der beiden Porsche 917 der J. W. Automotive Engineering Ltd. in der Marken-Weltmeisterschaft 1970/71 gelegen haben, die die beiden Fahrerpaarungen Pedro Rodriguez/Leo Kinnunen und Jo Siffert/Brian Redman im Handstreich einfuhren. Nach dem Doppelerfolg bei den 24 Stunden von Daytona 1970 kamen die Kurzheck-Coupés bei sieben von zehn Weltmeisterschaftsläufen 1970 als erste über die Ziellinie. Im darauf folgenden Jahr stellten sich noch einmal vier Gesamtsiege ein – nur eben nicht in Le Mans. Zweifelsohne waren dies die Marksteine der Gulf-Saga. Die offenen 908/3 in den Gulf-Hausfarben Blau und Orange trugen bei der Targa Florio und beim 1.000-Kilometer-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife gleichsam zum Nimbus der Marken Gulf und Porsche bei. Im Modelljahr 2018 bot Porsche seiner (Neuwagen-)Kundschaft einen 911 GT3 der Generation 991.2 als eine moderne Stil-Interpretation in Gulfblau an. Ohne Applikationen in Orange zwar, aber immerhin mit der vom 908/03 anno 1970 entlehnten Schriftsilhouette an den beiden Flanken. Das ist auch Torben Kemmler, Sportwagen-Liebhaber und -Sammler aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf, bewusst. Er nahm sein Exemplar im Februar 2018 in Empfang – als ein schönes Stück Hochtechnologie.

Aus 3.996 cm3 Hubraum schöpft der Sechszylinder-Boxermotor 368 kW (500 PS). Das maximale Drehmoment beträgt 460 Newtonmeter – 20 Nm mehr als beim Vorgängermodell. Es liegt bei 6.000 1/min an, die maximale Leistung bei 8.250 1/min. Zum Hochdrehzahlkonzept gehört, dass der 911 GT3 den roten Bereich erst bei 9.000 1/min erreicht. Größere Öffnungen am Bugteil aus Leichtbau-Polyurethan links und rechts verbessern zusammen mit den neuen seitlichen Airblades die Kühlung. Auch die für den 911 GT3 typische Abluftöffnung vor dem Kofferraumdeckel unterstützt diesen Effekt. Im Heckdeckel befinden sich die für den 911 GT3 gleichsam typischen AirRam-Lufteinlässe. Die Ölversorgung mit separatem Motoröltank und die Vierventil-Technik mit Schlepphebeln und starrem Ventiltrieb sind vom Porsche 911 GT3 Cup abgeleitet. Die Sportabgasanlage setzt sich aus zwei Vorschalldämpfern, zwei Katalysatoren und einem Endschalldämpfer zusammen, der in zweiflutige, zentrale Auspuff-Endrohre mündet. Mit dem Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) spurtet der 911 GT3 in 3,4 Sekunden von null auf 100 km/h, seine Höchstgeschwindigkeit erreicht der Straßen-Sportwagen bei 318 km/h. Mit dem optionalen Sechsgang-GT-Sportschaltgetriebe liegt der Wert bei 3,9 Sekunden, der Vortrieb ist bei 320 km/h zuende. In Verbindung mit kurzen Schaltwegen erhält der manuell geschaltete GT3 zudem ein Zweimassen-Schwungrad und eine mechanische Hinterachs-Quersperre, während die PDK-Ausführung die elektronisch gesteuerte Quersperre des Vor-Facelift-Modells der Generation 991.1 beibehält. Ganz nebenbei spart der 911 GT3 mit Schaltgetriebe satte 17 Kilogramm Gewicht ein.

Zur weiteren Verbesserung der Fahrdynamik ist das Fahrwerk des 911 GT3 der Generation 991.2 neu abgestimmt worden. Bis vor zehn Jahren lautete die landläufige Meinung: Hauptsache, das Fahrwerk ist möglichst „hart“. Entsprechend straff sind die Federn, Stabilisatoren und Dämpfer ausgelegt worden. Aber: Möglichst hart ist nicht immer gleichbedeutend mit bester Performance. Wenn die Strecke nicht absolut eben ist, bauen bei diesem Abstimmungsweg nicht immer alle vier Räder ausreichend Bodenhaftung auf. Und das bedeutet: weniger Traktion, weniger Querbeschleunigung, weniger Bremsleistung. Eine wichtige Einflussgröße bei der Betrachtung dieser Zusammenhänge war und ist die Nürburgring-Nordschleife – das Revier des Fahrwerks-Spezialisten Olaf Manthey sowie seiner Nachfolger Martin und Nicolas Raeder. Insgesamt sechs Gesamtsiege bei den 24-Stunden-Rennen in der Grünen Hölle unterstrichen den Kompetenzgrad der Einsatz- und Entwicklungspartner von Porsche. Der Einfluss auf sportliche Serienmodelle wie den heutigen 911 GT3 ist unverkennbar. Das Ergebnis: hohe Nick-, Wank- und Spurstabilität sowie eine außergewöhnlich gute Lenkpräzision. Auch der Langstreckenkomfort kommt nicht zu kurz. Außerdem lassen sich Spur, Sturz und Stabilisatoren bei Bedarf für den Rundstreckenbetrieb individuell einstellen. Performance und Alltagstauglichkeit kombiniert die Hinterachslenkung miteinander. Ein elektromechanisches Verstellsystem an den beiden Hinterrädern ermöglicht unterschiedliche Lenkwinkel – abhängig von der jeweiligen Fahr- und Lenksituation sowie der Fahrgeschwindigkeit. Der Vorteil bei niedrigeren Geschwindigkeiten: Hier lenkt das System die Hinterräder entgegen den eingeschlagenen Vorderrädern. Das führt zu einer Radstandverkürzung. Enge Kurven können dynamischer durchfahren werden. Der Vorteil bei höheren Geschwindigkeiten: Hier lenkt das System die Hinterräder tendenziell in die Richtung der eingeschlagenen Vorderräder. Durch die Verlängerung des Radstands steigen die Fahrstabilität und die Agilität. Besonders bei schnellen Spurwechseln oder bei Überholmanövern auf der Rundstrecke ist dies wichtig.

Das Porsche Active Suspension Management (PASM), die elektronische Verstellung des Stoßdämpfersystems, regelt aktiv und kontinuierlich die Dämpfkraft – abhängig von der jeweiligen Fahrweise und Fahrsituation – für jedes einzelne Rad. So kann per Tastendruck zwischen zwei sportlichen Programmen gewählt werden. Der Normalmodus ist ausgelegt auf sportliches Fahren im Straßenverkehr und auf Rundkursen bei Nässe. Der Sportmodus hingegen ist speziell für maximale Querbeschleunigung und bestmögliche Traktion auf trockener Rundstrecke abgestimmt. Das Porsche Stability Management (PSM) kommt als ein automatisches Regelsystem zur Stabilisierung im fahrdynamischen Grenzbereich hinzu. Sensoren ermitteln dabei permanent die Fahrtrichtung, Fahrgeschwindigkeit sowie die Querbeschleunigung. Daraus errechnet das PSM die tatsächliche Bewegungsrichtung. Weicht sie von der gewünschten Spur ab, initiiert es gezielte Bremsvorgänge an den einzelnen Rädern. Das Besondere am PSM des 911 GT3 der Generation 991.2: Die Regeleingriffe erfolgen äußerst sensibel und präzise dosiert, sie lassen sich in zwei Stufen komplett abschalten. Das Porsche Torque Vectoring (PTV) ist speziell auf den 911 GT3 abgestimmt worden. Das Ergebnis: eine vor allem im fahrdynamischen Grenzbereich höhere Traktion, eine Steigerung der Querdynamik und eine deutlich gesteigerte Fahrstabilität bei Lastwechseln in Kurven sowie beim Spurwechsel. Das PTV – in Verbindung mit dem manuellen GT-Sportschaltgetriebe – arbeitet mit einer mechanisch geregelten Hinterachs-Quersperre. Beide Systeme nehmen auf Fahrbahnoberflächen mit wenig Haftung gezielte Bremseingriffe an den einzelnen Hinterrädern vor. So wird beim Einlenken das kurveninnere Hinterrad abgebremst. Dies verleiht dem kurvenäußeren Hinterrad ein höheres Antriebsmoment. Das Einlenkverhalten wird verbessert, die Agilität steigt nochmals.

Das bestätigt auch Torben Kemmler, als er nach fast zweistündiger Fahrt über Autobahnen und Landstraßen am vereinbarten Fototreffpunkt im westfälischen Harsewinkel eintrifft. Fröhlich, locker und entspannt entsteigt er einem Hochtechnologie-Gefährt, dem ein vereidigter Kfz.Sachverständiger nach 2.596 Kilometern Laufleistung einen Marktwert von 215.000,00 EUR bescheinigt hat. Der Kaufmann aus der Stadt am Rhein strahlt mit dem Gulfblau um die Wette. Es steht der Leichtbau-Karosserie in kombinierter Aluminium-Stahl-Bauweise ausnehmend gut. Nicht nur er geht unbedingt davon aus, in einen Klassiker von morgen investiert zu haben. Dass die beiden gleichfarbigen Porsche 917 Kurzheck-Coupés der J. W. Automotive Engineering Ltd. die 24 Stunden vor Le Mans zu ihrer Zeit nicht gewinnen konnten, spielt keine Rolle dabei. Episch ist der Brückenschlag von der Vergangenheit in die Gegenwart auch so. Mögliches Motto: This is Epic! Übersetzt werden muss das im Zeitalter von YouTube und Instagram eigentlich nicht. Oder etwa doch?

Verantwortlich für Inhalt und Fotografie: Carsten Krome Netzwerkeins

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werk1 Tech Data – die technische Dokumentation in allen relevanten Details

Fahrzg.- Ident.- Nr. WP0 ZZZ 99 ZJS 16 6420

911 GT 3 Typ 991
6-Zylinder-Boxermotor
3996 cm3
368 kW /8250 U/min.
245/35 ZR 20 95Y Michelin Pilot Sport Cup 2 305/30 ZR 20 103Y Michelin Pilot Sport Cup 2 vorne links: 7,0 vorne rechts: 7,0

hinten links: 7,0 hinten rechts: 7,0 vorne links: 3817 vorne rechts: 3817 Hinten links: 4617 hinten rechts: 4617 4562 mm

1852 mm 1271 mm 1488 kg 1760 kg 740 kg 1040 kg 07.02.2018 2/2021 2596 km gulfblau

Seitlicher Porsche Schriftzug in matt schwarz; Sitze nach Wahl (Leder schwarz, Pepita schwarz/dunkelsilber, Keder gulfblau statt Naht, Kopfstützen mit geprägten Porsche Wappen inkl. GT3 Schriftzug gestickt in platingrau, Deckel Ablagefach individualisiert (Oberseite in Pepita schwarz-dunkelsilber, Seitenwangen in Leder schwarz, Nähte platingrau, keine Prä- gung), Einstiegsblenden Carbon mit farbig beleuchtetem Modellschriftzug in Gulfblau bzw. annähernd die Farbe), Schalthebel Leder schwarz, Ziernaht platingrau mit Carbon und Einleger in Silber

9898 Individuell Uni
78 Sitze Leder/Alcantara schwarz
CLP Zusatzpaket Türtafel Alcantara
CXX Individuelle CT-Option
DFS Schlüssel lack. + Etui Leder
003 F Clubsportpaket
082 F Kraftstofftank 90l
454 F Tempostat
474 F Liftsystem Vorderachse
486 F 6-Gang-GT-Sportschaltgetriebe
567 F Windschutzscheibe mit Graukeil
789 F Individualfarbe
7X9 F Rückfahrkamera
886 F Lenkradkranz mit 12-Uhr-Markierung in Rot
EKG F Interieur-Paket Carbon (mit Lederausstattung)
P11 F Vollschalensitze
P13 F Automatisch abblendende Innen-/Außenspiegel mit integriertem Regensensor QR5 F Sport Chrono Paket (in Verbindung mit Porsche Communication Management

(PCM))
QV3 F Digitalradio

XDK F Räder lackiert in Schwarz (seidenglanz)
XEY F LED-Hauptscheinwerfer schwarz inkl. Porsche Dynamic Light System (PDLS) XLU F Sonnenblenden Alcantara®
XNS F Verkleidung Lenksäule Leder
XYB F Tankdeckel Alu-Optik
022 G Zifferblaetter Kombi Schwarz
025 F Zifferblaetter Stoppuhr Schwarz
071 C Eu-Laenderausfuehrung
098 B Linkslenker-Ausfuehrung

0JZ S Ohne Festlegung Gewichtsklasse Va 0YZ S Ohne Festlegung Gewichtsklasse Ha 140 S Dynamische Motorlagerung (Padm) 153 S Mittenkuehler (erh. Motorkuehlung) 170 C Akustikpaket RDW

195 G Batterie 450 A (70 AH)
1EX C Spezielles Typschild Fuer Eg
1T3 V Verbandsmaterial, Warndreieck
211 C Kennzeichenhalter ausf. iii
220 F PTV (Mechanische Quersperre)
227 G DUNLOP / MICHELIN
256 F Aussenspiegel man. Ankl., autom. abbl
265 C Aussenspiegelglas links asphaerisch
268 F Regensensor
276 F Automatisch abblendende Innen-/Außenspiegel 284 C Aussenspiegelglas Rechts Konvex
288 S Scheinwerfer-Reinigungsanlage
305 F Schalthebel Gtx Alcantara

  1. 373  F Schalensitz 918 Spyder Li.
  2. 374  F Schalensitz 918 Spyder Re.

426 S Ohne Heckscheibenwischer
431 S 20-Zoll 911 GT3 Räder
465 C Nebelschlussleuchte Links
470 S Hinterachslenkung
475 S el. Daempferregelung (PASM)
478 S Zentralverschluss (RAEDER)
482 G Reifendruckkontrolle RDK 433 MHZ 488 C Schilder In Deutscher Beschriftung 493 F Auswuchtgewichte Schwarz
499 C Deutschland-Ausfuehrung
521 C Neigungsgeber
523 C Wegfahrsicherung / ZV 434 MHZ 529 S Aussenspiegel Sport-Design
534 S Diebstahlsicherung Mit I-Ueberwach

  1. 554  S Bugspoilerlippe Beigelegt
  2. 555  G Sicherheitsgurte In Schwarz

573 S Klimaanlage Elektronisch (High) 578 F 6-PUNKT Gurt Fahrer
585 S Getraenkehalter (Cupholder)

  1. 594  S Himmel In Alcantara
  2. 595  F Sicherheitskaefig In Schwarz

605 S LED-Tagfahrlicht
621 S 12V Steckdose (BF-FUSSRAUM) 652 S Ohne Schiebe-/Hubdach
655 C Lenksaeule mech.verstellb. MIT ELV 657 S Servolenkung standard
705 S GT 3
708 S G1/991 2.GEN., 982 (S-NR.)

719  F Lackierung extern

7G9 C Vorr. VTS+Porsche car connect (PCC) 7MM C Abgaskonzept EU 6 PLUS (W)
7UG G Navigationsgeraet HIGH
877 G Sportlenkrad GTX Alcantara

951 G Sitzbezuege vorne all (Alcantara) 975 G Innenausstattung Alcantara
981 F Lederausstattung
991 S Airbagmodul in Leder

9NX G ohne elektronisches Fahrtenbuch 9VK G Soundpaket 1 / Klangpaket
9WT G Mirrorlink (Carplay/GAL)
9ZC C Telefonmodul mit Koppelbox B01 C Typpruefland Deutschland

E1E S GTX – Modelle (zur Steuerung PTPA) EL5 C online Dienste plus
ER1 C Regionscode „ECE“ fuer Radio
GB1 C Kompensor EU/RDW

I8L G Radio Premium (GEN2)
IY2 S Modelljahreszeitraum 2 (AB KW45)
KK3 C Kaeltemittel R1234YF
M9I B 6-ZYL. Boxer 4,0L 368KW GT3
QH1 V Sprachsteuerung
SM4 C Kraftstoffmarkt A
UI2 G 2 EL. Schnittstelle, USB/IPOD
UX7 F RDK-Ventil schwarz
XGB F Zierblende Schalttafel CARBON
XHM F Blende Mittelkonsole Carbon
XSC F Porsche Wappen gepr. in Kopfstuetze
XWC F Zierblende Tuertafel carbon
XXP G LED-Heckleuchten abgedunkelt
00881 Kennzahlenabgrenzung – für Produktion nicht relevant 09971 CT-Einbau Zuffenhausen-Produktion
24931 $1328/gulfblau Farbe nach Wahl