HOT SUMMER SPLASH | #AircooledGathering 02 im August, zweiter Teil der #alpinecruising-Trilogie 2026

Zwölf enthusiastische Sportwagen-Zweierteams sowie vier Solistinnen und Solisten: Auch das zweite fahraktive Netzwerktreffen der werk1-Redaktion begeistert.

Das Wichtigste zuerst: Mit 16 Top-Sportwagen und zwei Begleitfahrzeugen war auch das zweite Kapitel der #alpinecruising-Trilogie 2026 ein guter Erfolg. Hot Summer Splash: Nach mitunter (zu) heißen Sommertagen brachte der Ausflug in die Sommerfrische für 30 angereiste Sportwagen-Enthusiastinnen und Enthusiasten eine willkommene Abkühlung. Auch auf mitunter regennassen Bergstraßen blieb das fahraktive Netzwerktreffen ein stimmungsvolles Ereignis ohne Zwischenfälle. Doch es ging nicht nur um den Hochgenuss an den Volants. An drei Hüttenabenden im Hotel Adler, wie schon zuvor dem Standquartier auf 1.700 Metern Meereshöhe, wurden viele neue Freundschaften begründet: das hauptsächliche Anliegen eines zwanglosen Netzwerktreffens.

Die Schlagzeilen:

Besuch aus den Niederlanden: Der medial sehr bekannte Restomod-Protagonist Rik Ten Napel führt die Freitagsrunde mit seinem neuesten Projekt #RC17 an.

Voarlberger Workshop-Tour: spannende Regenpause in der Rennwagenschmiede von Emanuel Pedrazza, dem Serienchef der Interwetten Sportscar Challenge.

Schnelle Damenrunde: Sportwagen-Fahrerinnen aus dem Sauerland und von anderswo bewiesen viel Feingefühl für teils herausfordernde Wetterverhältnisse.

Die Idee #AlpineCruising erweitert ihren Radius – nicht nur aufgrund der immer größeren Bandbreite teilnehmender Fahrzeuge vom 718 Boxster Spyder und 981 Boxster über den 911 Dakar bis zu verschiedenen 993 Carrera. Auch die ohnehin flexible Streckenführung auf der Freitags- und Samstagsrunde wird sich weiter entwickeln. An den drei Tagen nach HOT SUMMER SPLASH vom 20. bis 23. August fanden Evaluierungsfahrten statt, um bereits beim Saisonfinale im September 2026 Innovatives anbieten zu können. Die neuen Stichworte oder Wegmarken lauten: Hahntennjoch, Silvretta-Hochalpenstraße, Piz Buin, Galtür, Ischgl, Sankt Anton und Sankt Christoph am Arlberg sowie zum krönenden Abschluss der auf 1.793 Meter Meereshöhe führende Arlbergpass.