Wie eine Gruppe eingeschworener Porsche-Motorsport-Enthusiasten aus dem Rheinland einfach so tat, als hätte es die in Le Mans geltende Energieeffizienz-Formel 1987 bereits gegeben.

Bei den 24 Stunden von Le Mans steht die Energieeffizienz im Mittelpunkt. Allen Teilnehmern eine exakt festgelegte Energiemenge zur Verfügung. Wer gewinnen will, muss damit nicht nur über die Runden kommen, sondern in optimaler Weise mit dem bereitgestellten Kraftstoff umgehen. Für einen Technik-Gelehrten aus Langenfeld bei Düsseldorf ist das kein Neuland. Rolf Heidl (76) startete bei den 24 Stunden von Le Mans 1987 mit einem eigenen, gebrauchten Prototypen der Gruppe C2, dem das technische Reglement lediglich 33 Liter Benzin auf 100 Rennkilometern zugestand. Dennoch setzte Heidl auf das 3,3-Liter-Triebwerk aus dem Porsche 930 turbo – und setzte damit ein Zeichen. Den Spritverbrauch bekam er dank einer List in den Griff – aber lesen Sie doch einfach selbst!

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„Welcome to the Heartbreak Hotel“, ein Sittengemälde der achtziger Jahre.

http://roland-heidl.com/welcome-to-the-heartbreak-hotel-rueckblende-in-die-achtziger-jahre-von-carsten-krome/

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