#JoinTheCupReunion: vier GLPs für Markenpokal-Klassiker aus Stuttgart-Zuffenhausen.

Die Schlagzeilen:

Vier Wertungsläufe, eine Mission: Die #CupReunion bringt die Cup-Legenden aus den Porsche-Markenpokalen zurück zu beliebten Schauplätzen der Sportgeschichte.

Sechs Runden, die zählen: Die #CupReunion respektiert die Wertentwicklung der Cup-Legenden. Die Konsequenz: kein reguläres Rennen, sondern eine Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP).

Vielversprechende Perspektive: Das Organisationsteam des Tourenwagen Revivals und der Tourenwagen Legenden denkt nach einem Testjahr auch an „richtige Competition“.

2005 hielten die Cup-Legenden aus den Porsche-Markenpokalen Einzug in Siggi Hafners Porsche Classic Car Kumho Trophy, und auf Anhieb fuhren ihre schnellsten Vertreter – Uwe Jungkind und Paul Hunsperger – um den Gesamtsieg mit. Zum guten Schluss sicherten sich jedoch die Sommer-Junioren, Sebastian und Florian Sommer aus Tuttlingen, mit einem Porsche 911 S 2.4 den Titelgewinn. Fünfzehn Jahre später knüpft ein nicht gänzlich neues Veranstaltungsformat daran an: das #CupRevival, organisiert von den erfolgreichen Machern des Tourenwagen Revivals und der Tourenwagen Legenden. Alexander Ferreira ist eine der treibenden Kräfte, verstärkt durch den Cup-Experten Carsten Krome. Im vollen Bewusstsein, in welch hohem Maße der Marktwert der grundsätzlich seriennahen Porsche 944 turbo Cup und Porsche 911 Carrera Cup seit Siggi Hafners Initiative gestiegen sind, werden vorerst keine Rennwettbewerbe Mann gegen Mann ausgetragen. Statt dessen wird in Hafners Gedenken – der Rennpromoter aus Schönaich ist inzwischen leider verstorben – miteinander in einer Gleichmäßigkeitsprüfung (kurz: GLP) gefahren, und das auf den beliebtesten Schauplätzen der Cup-Historie. Die Saison startet bereits am 15. März 2020 mit einer offiziellen Probe- und Einstellfahrt auf dem Bilster Berg, Anmeldungen können ab sofort abgegeben werden.

Startberechtigt sind alle Porsche 944 turbo Cup und Porsche 911 Carrera Cup der Modelljahre 1986 bis 2000. Die Bandbreite erstreckt sich von der ersten Serie des Transaxle-Coupés bis hin zum Typ 911 (996) GT3 Cup mit Stangenschaltung und 3.6-Liter-Originalmotor. Auch spätere Ausführungen sowie Derivate, sprich: Umbauten auf RSR-Stand sind grundsätzlich startberechtigt. Dass sie alle trotz technischer Unterschiede in ein- und derselben Klasse starten dürfen, ist auf einen einfachen Wertungsmodus zurückzuführen. Es gewinnt nämlich nicht automatisch der Schnellste auf der Strecke – sondern stets derjenige, der sechs Runden mit der geringsten Abweichung von der selbst gesetzten Richtzeit vorlegt. Diese Richtzeit wird in der zweiten fliegenden Runde automatisch gesetzt. Mensch, Maschine und Reifen sind dann auf Betriebstemperatur. Positionskämpfe entfallen, damit minimiert sich natürlich auch das Unfallrisiko – eine ideale Konstellation, um die schnellen Cup-Boliden art- und altersgerecht mit Freunden vor Freunden zur Freude zu bewegen.

Alexander Ferreira, der das ähnlich strukturierte Tourenwagen Revival 2009 auf seinen Erfolgsweg gebracht hat und die zehnte Jubiläumssaison absolviert hat, kommentiert: „Wir haben gute Erfahrungen mit dem Format der Gleichmäßigkeitsprüfung gemacht – es wird im Renntempo am Limit gefahren, ohne sich dabei gegenseitig in die Quere zu kommen.“ Im Fahrerlager können Freundschaften gepflegt und geschlossen werden, im großen Netzwerk der Cup-Legenden werden Kontaktdaten und Fahrzeughistorien ausgetauscht – und natürlich sind auch sämtliche Original-Fahrer aus 34 Jahren Cup-Geschichte herzlich eingeladen, die #CupReunion aktiv mitzugestalten. Doch auch für sie gilt natürlich: Nicht der Schnellste gewinnt, sondern der Gleichmäßigste. Nochmals Alexander Ferreira: „Wir haben innerhalb des Tourenwagen Revivals eine eigene Kategorie nur für Cup-Porsche eingerichtet. Mittelfristig können wir uns lebhaft vorstellen, ähnlich der Tourenwagen Legenden, ein eigenes, klassisches Rennformat zu etablieren. 2020 leisten wir erst einmal die nötige Aufbauarbeit, formieren ein Feld und bringen unsere Idee auf den Weg.“

Erster Ansprechpartner ist Alexander Ferreira, der in Mülheim an der Ruhr/D ein Sportbüro betreibt.

Alexander Ferreira
Ring1.de Media Service
Papenbuschstr. 54
D-45473 Mülheim

e-Mail: alexander.ferreira@ring1.de – Mobil: 0172 213 80 81

#CupReunion 2020 – die Termine

15. März 2020: Probe- und Einstellfahrt Bilster Berg
18. April 2020: Probe- und Einstellfahrt Papenburg
08.-10. Mai 2020: Sachsenring Classic, erster Wertungslauf
24./25. Juli 2020: Hockenheimring, zweiter Wertungslauf
28.-30. August 2020: Truck GP Most, dritter Wertungslauf
16.-18. Oktober 2020: ADAC Race Weekend Nürburgring, vierter Wertungslauf
Nenngebühr pro Veranstaltung: 549,00 EUR

Es gilt das technische Reglement des Porsche 944 turbo Cups und des Porsche Carrera Cups in seiner ursprünglichen Fassung. Auch die Besitzer enger Anverwandter wie zum Beispiel eines Porsche 911 S 2.4 dürfen sehr gerne anfragen. Carsten Krome Netzwerkeins unterstützt die #CupReunion nach dem großen Netzwerktreffen 2016 auf dem Flugplatz Merzbrück bei Aachen als Namensgeber sowie als Netzwerk- und Medienpartnern mit den Zeitschriftenmarken werk1 nine | eleven boxerstories sowie rennsport revue | legenden leben. Kontakt: carstenkrome@web.de

Verantwortlich für Inhalt und Bildarchiv: Carsten Krome Netzwerkeins

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