Hej Sverige!
Christer Simonsen bringt den Ford Sierra RS 500 Cosworth Gruppe A aus der Tourenwagen-Europameisterschaft 1988 wieder auf Hochtouren.
Vier Zylinder, zwei Liter Hubraum ohne Turbo-Faktor, offen bis zu 560 PS, schmale Reifen, so gut wie kein aerodynamischer Abtrieb: Der 1987 eingeführte Ford Sierra RS 500 Cosworth Gruppe A setzte einen Meilenstein. Eingesetzt vom Schweizer Meistertuner Ruedi Eggenberger, waren die “Schwarzen Teufel” im Sponsorlook des später in DEA umgewidmeten Mineralölkonzern TEXACO schier unschlagbar. Klaus Ludwig und dessen Namensvetter Klaus Niedzwiedz waren die Spitzenfahrer, die 1987 gemeinsam mit Steve Soper auch das 24-Stunden-Rennen Nürburgring dominierten – noch vor der später, im Sommer 1987, erfolgten Modellevolution.
Kunden wie das schwedische Vater-Sohn-Team Kurt/Christer Simonsen setzten den Ford Sierra RS 500 Cosworth ab 1988 in privater Regie in der Tourenwagen-Europameisterschaft ein. Kurt Simonsen hatte sich Mitte der siebziger Jahre mit dem Porsche Carrera RSR 3.0 und der Aufschrift “Västkust Stugan” einen Namen gemacht, bis 1984 startete der Mann von der schwedischen Westküste mit dem Porsche 935 L1 IMSA-GTX seines Landsmanns Jan Lundgardh in der Endurance-Weltmeisterschaft.
Sein Sohn Christer Simonsen, inzwischen 63-jährig, hat dem familieneigenen Ford Sierra RS 500 Cosworth seit 1988 die Treue gehalten – 38 Jahre lang inzwischen. Seit der vergangenen Saison startet der Nordeuropäer mit einem kleinen, feinen Auftritt bei den TOURENWAGEN LEGENDEN und hält die Saga des klassischen Produktionswagen-Rennsports aufrecht.
Das können natürlich auch alle Fans und Freunde, Tickets sind ab 15.00 EUR online erhältlich: https://testundsommerfestbilsterberg.ticket.io/
Verantwortlich für den Inhalt: netzwerkeins GmbH, Carsten Krome
Fotografie: © BRfoto/Reiter (6); netzwerkeins GmbH, Carsten Krome
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